Neue Regelung für Beerdigungen ab 3. Juni

Viele Beerdigungen in der letzten Zeit fanden nur "im allerkleinsten Kreis" statt. Ab sofort gilt:

Wenn eine Beerdigungsfeier mit einem Gottesdienst in einer unserer Kirchen beginnt, so dürfen in der Kirche die jeweils berechneten Sitzplätze auch benutzt werden. Die für die Kirche berechnete Zahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern darf dann in gleicher Zahl auch auf den jeweiligen Friedhof zur Beerdigung - unter entsprechender Wahrung der Abstandsregeln. Falls der Platz in den Kirchen nicht ausreicht, dürfen weitere Trauergäste auf dem Friedhof dazu kommen.

Dies bedeutet dann für unsere Kirchen: St. Peter: 54; St. Anna: 45; St. Evermarus: 37; St. Mariä Himmelfahrt: 32; St. Marien: 25; St. Nikolaus: 35

Bei all diesen Zahlen gilt, dass direkte Familienangehörige auch zusammen sitzen dürfen.

Diese Regelung besteht unbeschadet der städtischen Regelungen für die Friedhofshallen auf den Friedhöfen, die weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Daher empfehlen wir, den Gottesdienst mit dem Sarg oder der Urne in der Kirche zu feiern und dann zum Friedhof zu ziehen (St. Mariä Himmelfahrt, St. Evermarus, St. Anna, möglich auch in St. Peter) oder aber den Gottesdienst in der Kirche zu feiern und dann den Sarg oder die Urne auf dem Friedhof (Platz vor der Friedhofshalle) in Empfang zu nehmen und dann zum Grab zu ziehen. Wir hoffen, mit diesen Regelungen auch den Beerdigungen ein Stück würdiger Feier zurück geben zu können.